Dienstag, 2. März 2010

01.03. - entering the city

Mein erster Tag in Toronto begann mit einem netten Jetlag, welcher sich am Abend zu früher Stunde nochmals in voller Pracht zeigte, was aber auch daran gelegen haben kann, dass ich nach meinem Empfang, zweier Vorträge sowie einer Stadtrundfahrt (um zu einem Diner zu gelangen, den man uns unbedingt zeigen wollte - Italian Fastfood) noch per Fuß die ganze Stadt durchschritten haben, um into zu getten. Ich hatte diese ja noch nicht bei Tag gesehen und mussste am Ende des Tages feststellen, dass ich mich gefühlt habe, als wäre in in New York. Ich war zwar noch nie in NY aber so stelle ich mir das ganze vor.

Sehr interessant sind natürlich die Menschen hier, welche jeglicher Hautfarbe, Abstammung und Kultur sind. 50% weiß, 10% gelb und 40%schwarz (inkl. Indien-Touch). Das ist schon verrückt, wenn man da an Deutschland denkt und sich die Diskussionen über Ausländer vorstellt. Dieses Land besteht zu 99% aus Ausländer und... it works! Human rights sind ein großes Thema hier und man achtet insbesondere innerhalb der Polizei darauf, dass jegliche Herkunft auch innerhalb der Polizei vertreten ist.

Jeder hier hat zu jeder Zeit einen Becker coffee to go in der Hand aus einem der schier unglaublich vielen Fastfood-Läden. Ich hatte bisher den Eindruck, dass "Starbucks" etwas Seltenes und Besonderes ist aber hier relativiert sich das ganz schnell. Man gewinnt den Eindruck, dass sich jeder hier von Fastfood ernährt und ich selbst habe Angst, als "fat guy" zurück zu kommen.
Diese Stadt ist einfach extrem Jung und besteht beinahe ausschließlich aus Hochhäusern modernster Architektur. Da merkt man doch recht schnell, wie gut wir Europäer es doch mit unserer Kultur haben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen