TAVIS, ein Programm zur Befriedung von Hotspots in der Stadt ist wirklich beeindruckend. Dabei werden im Sommer bis zu 70 Officer in die am meisten von Shootings und Drugdeals betroffenen gesandt und gemeinsam mit der "Community" Projekte angeschoben, die dafür sorgen, dass die Leute sich in diesen Stadtteilen wieder sicher fühlen und eine Brücke zur Polizei gebaut. Das Geld dafür kommt von der Stadt. So veranstaltet man bspw. Ausflüge mit Jugendlichen in die Natür zum Paddeln oder ein Community-Treffen im Stadtteil, bei dem kostenlose Hotdogs verteilt werden und dadurch kommt man mit Leuten ins Gespräch, die zuvor der Polizei nur den Rücken zugekehrt haben. Der Rekord beim Hotdog-Essen liegt bei einem Jungen, welcher 24 Stück verputzt hat. Man müsste noch mehr erzählen, um dieses Programm greifbar zu machen aber es hat mich beeindruckt und es scheint zu funktionieren, wie die Zahlen uns eindrucksvoll bewiesen.
Habe mir heute ein Auto für den Samstag gemietet, dann gehts mal raus aus der Stadt. Morgen schaue ich mir kanadische Tiere im Zoo an :-)
Ich find es persoenlich auch spitze, wenn bei so nem besonderem traurigem Fall so viele Polizisten dabei sind um sich zu verabschieden. Bin auch ziemlich beeindruckt, wie sehr versucht wird die Polizei als Teil der "Community" zu praesentieren. Waere in Deutschland echt ne gute Sache. Hoffe dir geht's gut soweit, scheinst ja viel zu lernen. 1000 Super Bock! Bens
AntwortenLöschenJa, so ist es. Wirklich toll, wie die Police hier tatsächlich respektiert wird und wirklich als Teil des Ganzen angesehen wird und nicht als Teil der Staatsgewalt.
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